ROHSTOFF NEWS

15:59 | 30.11.2020
Mais- und Sojabohnenpreise konnten im November stark zulegen

Heute Morgen erreicht Mais im meistgehandelten Kontrakt mit Fälligkeit März bei 438 US-Cent je Scheffel einen neuen Höchstwert seit Sommer 2019. Der Preisanstieg im November beläuft sich auf fast 10%. Bei Sojabohnen macht dieser 13% aus. Hier liegt der Preis am Morgen weiter nah am vor einer Woche verzeichneten 4½-Jahreshoch von 1.200 US-Cent je Scheffel. Zurückzuführen ist der Preisanstieg insbesondere auf die enttäuschende US-Sojabohnenernte und die Knappheit in Brasilien. Trotz einiger Niederschläge besteht weiter Besorgnis wegen der Trockenheit, da die eben ausgebrachte Saat zur nächsten Ernte mehr Feuchtigkeit benötigt. Brasilien bestellte erstmals seit 10 Jahren Sojabohnen im Ausland. In den USA waren die Exportdaten zuletzt enttäuschend. Dem USDA zufolge wurden in der letzten Berichtswoche nur 768 Tsd. Tonnen Sojabohnen verkauft. Bereits in den beiden Vorwochen waren die Verkäufe niedrig. Die Dynamik der Exporte lässt also merklich nach. Hauptkunde ist noch immer China.


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