ROHSTOFF NEWS

15:48 | 12.12.2019
Sojabohnenpreis kann sich noch über 900 US-Cent je Scheffel behaupten

Thema am Sojabohnenmarkt ist weiterhin die Unsicherheit bezüglich des Fortgangs der sino-amerikanischen Handelsgespräche. Anfang der Woche kam es nach neuen chinesischen Bestellungen von US-Sojabohnen zu einem Preisanstieg. Gestern gab der Preis leicht nach, kann sich aber über 900 US-Cent je Scheffel behaupten. Auch wenn es nicht zu einer erneuten Verschärfung im Handelsstreit kommt, dürfte die chinesische Nachfrage nach US-Ware für die aktuelle Saison auslaufen. Ein Grund ist die in China herrschende Afrikanische Schweinepest und die dadurch geringere Nachfrage nach Futtermitteln. Ein weiterer Grund ist, dass früh im neuen Jahr verstärkt Ware aus Südamerika auf den Markt gelangt. Die Produktion in Brasilien könnte rekordhoch ausfallen. Auch ist die dortige Ware preislich attraktiv. Im letzten Jahr konnten die USA für eine hohe Menge ihrer Sojabohnen alternative Käufer finden, so dass fast 48 Mio. Tonnen exportiert wurden.


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